BREAKING NEWS: EUROPOL sucht Josip Heit: Gegen den Berufsverbrecher wird wegen Betrug in mehreren europäischen Ländern ermittelt +++

Der G999 ist "ein gigantisches Schneeballsystem"

Der Schaden kann "so groß sein, wie beim Milliardenbetrug OneCoin"

Staatliche Aufsichtsbehörden wollen jetzt den G999-Handel unterbinden

Die US-amerikanische Verbraucherzentrale hat im Fall G999 und Gold Standard Banking Group (GSB) die staatlichen Aufsichtsbehörden eingeschaltet. Zentraler Vorwurf: Unter "dem Deckmantel einer angeblichen Blockchain" werden mit der "illegalen Kryptowährung G999" genehmigungspflichtige Handelsgeschäfte betrieben. "Diese Genehmigungen liegen nach Recherchen der Verbraucherzentrale aber nirgendwo vor", heißt es in einer Stellungnahme. Schlimmer noch: Um "den gesamten offensichtlichen Betrug zu vertuschen, wirbt die Gold Standard Banking Group damit eine Bank zu sein."

Tatsächlich ist die GSB jedoch keine Bank und "darf weltweit auch keine entsprechenden Geschäfte tätigen", heißt es weiter. Aus diesem Grund habe die Verbraucherzentrale jetzt nicht nur die Banken- und Börsenaufsicht, sondern auch die staatlichen Verbraucherschützer informiert. Aus Washington hieß es, dass ein Verbot der illegalen Kryptowährung G999 "Imminent" sei.

Die US-amerikanische Verbraucherzentrale hat monatelange Veröffentlichungen und Beiträge der GSB und von ihrem CEO, dem Kroaten Josip Heit, analysiert und ausgewertet. Ergebnis: " Es handelt sich sicherlich um den derzeit größten Kryptobetrug am Markt".

Nach Ansicht der Verbraucherschützer könnten inzwischen sogar Ausmaße "in der Größenordnung des Milliardenschwindel OneCoin" vorliegen, wenn man den Ausführungen von Josip Heit Glauben schenken möchte, der selbst von "mehreren hunderttausend Teilnehmern" am Betrugssystem G999 spricht.

Die Verbraucherzentrale: "Wir haben auch die Kurs- und Wertentwicklung des G999 in den vergangenen Wochen und Monaten analysiert. In nur drei Monaten hat der G999 durchschnittlich 80 Prozent seines Wertes verloren. Diese Performance ist niederschmetternd".

Josip Heit und die G999-Partner, die in der "Gold Standard Partners" zusammengefasst werden, versprechen nach Auskunft der Verbraucherzentrale, "dass mit einem Kursanstieg des G999 in den nächsten Wochen gerechnet werden kann und muss". Tatsächlich, so die Spezialisten der Verbraucherzentrale, "werden mit solchen Versprechen nur neue Gelder eingeworben, die den pompösen Lebensstil der Verantwortlichen finanzieren sollen".

"Nach allen Berechnungen ist es nicht möglich, die einmal generierten Verluste wieder wett zu machen", heißt es in der Stellungnahme an die Bankenaufsicht, "es ist ein gigantisches Schneeballsystem, bei dem alle, die dort Geld investieren, alles verlieren werden."

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