BREAKING NEWS: EUROPOL sucht Josip Heit: Gegen den Berufsverbrecher wird wegen Betrug in mehreren europäischen Ländern ermittelt +++

Schlimme Vorwürfe gegen den angeblichen "Banker" der GSB und Initiator der illegalen Kryptowährung G999

GSB · G999

Josip Heit in schmutzigem Menschenhandel verwickelt

Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt ermittelt jetzt auch gegen den angeblichen Banker Josip Heit. Der Kroate ist nach Erkenntnissen der Ermittler eine Schlüsselfigur in einem europaweit tätigen Netzwerk von Menschenhändlern. Konkret erhebt die Staatsanwalt den Vorwurf der Förderung von Prostitution, Erpressung, Nötigung, Förderung von Kinderprostitution, Steuerhinterziehung und Betrug.

Josip Heit ist offiziell Kopf der Gold Standard Banking Corporation AG (GSB) mit einem angeblichen Sitz in Hamburg. Ermittlungen in Hamburg haben aber ergeben, dass es sich bei der angeblichen Firmenadresse um eine Briefkastenfirma handelt. Die GSB ist ein junges Unternehmen, das die angebliche Kryptowährung G999 herausgebracht hat. Nach Ansicht der Ermittler "eine Tarnung, um von den angeblichen Geschäften abzulenken".

Stimmen die bisherigen Ermittlungen ist der Kroate Josip Heit "der deutsche Kopf" eines kriminellen Netzwerkes, das von Bulgarien über Rumänien, den Balkan bis nach Deutschland reicht. Heit soll Prostituierte nach Frankfurt und Stuttgart vermittelt haben, so der Vorwurf. Aber auch in Südfrankreich, wo Josip Heit eine Villa für 50.000 Euro in der Woche gemietet hat, soll der angebliche "Banker" einen "Ableger des kriminellen Menschenhändler-Rings" aufgebaut haben. Die deutschen Ermittler arbeitet mit der französischen Polizei eng zusammen.

Aufgeflogen ist das kriminelle Netzwerk, nachdem ein enger Vertrauter von Josip Heit verhaftet wurde und nun als Kronzeuge aussagt. Er soll, so bestätigen die Ermittler, Josip Heit "schwer belastet" haben. Heit ist seitdem in Dubai abgetaucht und über seine angeblichen Firmenadressen in Hamburg und Düsseldorf nicht mehr erreichbar.

Aber auch ohne diese erheblichen Vorwürfe steckt Josip Heit in großen Schwierigkeiten. Ehemalige Geschäftspartner verlangen mehr als 100 Millionen Euro, die Heit mit seinem Betrugsunternehmen GSB abgezockt hat. Tausende Anleger sind von ihm mit haltlosen Versprechen übers Ohr gehauen worden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart überprüft zudem, on Josip Heit Firmengeheimnisse gestohlen hat, die er jetzt als "G999 Blockchain" verkauft. Tatsächlich gibt es solche Entwicklungen bei der GSB nicht.

Mit Drohungen versucht Josip Heit aktuell seine Kritiker mundtot zu machen. Mit gefälschten Unterlagen und Dokumenten, E-Mails und falschen Eidesstattlichen Versicherungen kämpft er einen verzweifelten Kampf um seine nicht vorhandenen Millionen. Das deutsche Filmsternchen Sophia Thomalla, als Vorzeige-Ikone des G999-Betrugsnetzwerkes aufgebaut, hat sich längst von Josip Heit losgesagt - offiziell verweigert ihr Management die Stellungnahme.

Innerhalb von einer Woche ist der Kurs des illegalen G999 um mehr als 170 Prozent gestiegen. Auch mit Hilfe von Heils Mafia-Freunden, die mit der angeblichen Kryptowährung ihr schmutziges Geld waschen - der G999 ist jetzt tatsächlich einen Cent wert.

Zurück

Helfen Sie uns bei unserer Arbeit

G999 oder GSB: Geben Sie den Ganoven keine Chance

Nur wenn wir die Wahrheit ans Tageslicht bringen, verlieren die Menschen kein Geld. Wir benötigen Ihre Hilfe. Schreiben Sie uns, wenn auch Sie ein Opfer sind oder im Netzwerk betrogen wurden. Wir arbeiten als Koordinationsstelle auf internationaler Ebene mit den Behörden und Medien zusammen. Ihre Angaben werden natürlich vertraulich behandelt. Whistleblower geniessen einen besonderen Schutz.