BREAKING NEWS: EUROPOL sucht Josip Heit: Gegen den Berufsverbrecher wird wegen Betrug in mehreren europäischen Ländern ermittelt +++

Alexandru Cocindau als "CTO" (das bedeutet: Chief Technical Officer) baut er die wertlose Welt des G999 mit angeblich auf der Blockchain abgebildeten Leistungen

Alexandru Cocindau

Rufmörder und Berufsverbrecher im Dienst des Ganoven Josip Heit

Der Rumäne Alexandru Cocindau ist ein Feigling. Er hat Angst erwischt zu werden. Jetzt hat er ein Fake-Videos produziert, das genauso schlecht ist wie seine Arbeit als "Blockchain Evangelist", "Entrepreneur" und "Angel Investor" (Eigenwerbung). Weil sogar ihm seine Arbeit nicht ganz geheuer war, hat er seine Stimme bei dem Video so manipuliert, dass einfache technische Möglichkeiten der Staatsanwaltschaft ihn als Rufmörder enttarnt haben.

Ziel des Video ist und war wohl mit einem Füllhorn an Dämlichkeiten Geschäftspartner, Affiliates und Verbraucher zu täuschen. Denn die Schlinge um Alexandru Cocindau zieht sich zu. Er ist der willige Helfer in dem weltumspannenden Betrugsnetz des Berufsverbrechers Josip Heit. Der treibt mit Hilfe von Cocindau in der Blockchain-Branche, im Kryptomarkt und als angebliche Banker sein Unwesen.

Ziel des manipulierten Fake-Videos ist es auch unliebsame Kritiker mundtot zu machen. Josip Heit ist hoch verschuldet. Er braucht Millionen, um seine Schulden zu bezahlen. Bei einem ehemaligen Geschäftspartner sind es mehr als 110 Millionen Euro, die Heit auf dem Deckel hat.

Die Millionen, die er inzwischen von ahnungslosen Investoren, Anlegern und Affiliates in aller Welt mit dem angeblich so erfolgreichen "G999-Geschäftsmodell" abgezockt hat, sind noch nicht einmal erfasst. Aber die reichen vorne und hinten nicht. Auch nicht für die offenen Rechnungen, die er bei Dienstleistern und Beratern offen hat. Das deutsche Filmsternchen Sophia Thomalla wartet, so heißt es aus ihrem Umfeld, immer noch auf einen "großen Teil ihre Honorars". Sie wollte sich mit den wertlosen G999 (aktueller Wert: 0,00549 USD) nicht abfertigen lassen.

Ziel des Videos ist auch von den eigenen Betrügereien und dubiosen Geschäften abzulenken.

Alexandru Cocindau als "CTO" (das bedeutet: Chief Technical Officer) baut die wertlose Welt des G999 mit angeblich auf der Blockchain abgebildeten Leistungen, die hier teuer gekauft werden sollen, woanders längst umsonst sind. Und die getäuschten G999-Jünger kleben an den Lippen des angeblichen "Blockchain Evangelist". Ermittler prüfen jetzt auch, welche Rolle Cocindau bei dem Betrugsunternehmen "BitCoin PoS" spielt, bei dem Anleger von Josip Heit um Millionen gebracht wurden.

Josip Heit ist Chef (CEO und Chairman of the Board) der dubiosen "Gold Standard Banking Corporation (GSB)", der kriminellen Kryptowährung G999, den "Gold Standard Partnern", "BitCoin PoS", "StellarFund" und anderen Unternehmen, die nur ein Ziel haben: Anlegern und Investoren das Geld aus der Tasche zu ziehen.

In mehreren Ländern, darunter Deutschland, USA und inzwischen auch in den VAE wird gegen Heit ermittelt. Es geht um gewerbsmässigen Anlagebetrug, illegalen Handel mit Kryptowährungen, Geldwäsche, Steuerhinterziehungen, Drogendelikte und Menschenhandel. Aktuell hat eine angesehene US-amerikanische Verbraucherzentrale eine Warnung gegen Josip Heit, seine Kryptowährung und alle damit verbundenen Geschäfte ausgesprochen.

Heit ist ein Berufsverbrecher. Alexandru Cocindau inzwischen wohl auch. Beide haben das natürlich nicht auf ihrer Visitenkarte stehen. Bei Heit steht "Banker". Es gibt im Internet Filme über ihn, die ihn im Privatjet mit dubiosen Figuren und kriminellen Mafia-Mitgliedern zeigen. Angeblich immer bei großen Geschäften. Dabei ist alles nur Show für die Kulisse - genauso schlecht gemacht wie das aktuelle Video.

In dem Video für Anleger, Affiliates und Geschäftspartner, in dem Personen, Fakten und angebliche Recherche zu einer gemeinen Melange zusammengeschüttet wurden, werden angebliche Verbindungen diverser Unternehmen und Internetseiten, die sich kritisch mit den kriminellen Handlungen des Ganovenpaars auseinandersetzen verunglimpft und übel diskreditiert. Von Cocindau mühevoll aufgebauten angeblichen Beweisketten um IP-Adressen und Internetservern hat der Evangelist die Kirchenglocken nicht gehört: Bei den IP-Adressen handelt es sich um Schutz-IP, um Hacker abzuwehren.

Natürlich gehört auch www.josipheit.com zu der Liste, die die beiden Ganoven ausgearbeitet haben. Offiziell tritt Heit nicht in Erscheinung. Über seine rumänischen MafiaFreunde, die das Video verbreiten, wurde als Absender "Josip Heit" aber gleich mit aufgeführt. Cocindau wurde über seine ummanipulierte Stimme von den Ermittlern identifiziert.

Bei soviel Unprofessionalität ist es kein Wunder, dass die wirklich wichtigen Dinge gar nicht stattfinden. Kein Wort über die hier veröffentlichten Fakten, Hintergründe und Detailkenntnisse. Kein Wort über die Tatsache, dass josipheit.com inzwischen von zahlreichen Ermittlern und Pressevertretern genutzt wird, die sich hier tagesaktuell informieren und nachlesen, mit welchen Methoden Heit-Unternehmen für die Abzocke genutzt werden.

Kein Wort über die verlorenen Millionen und tatsächlichen Hintergründe, wo Heit und Cocindau das Geld gelassen haben, das sie bei den Anlegern abgezockt haben.

Vielleicht bauen sie gerade an einem Video, das genau das erklärt.

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