"Stiftung Warentest" warnt: Jetzt ermittelt auch die BaFin gegen Josip Heit und die GSB

Der Kroate Josip Heit ist ein Angeber, Aufschneider und Betrüger. Er hat Geschäftspartner um Millionen abgezockt. Aber in der Öffentlichkeit spielt er großen Mann. Heit hat in seinem ganzen Leben noch keinen Euro auf sauberem Weg verdient. Jetzt hat die deutsche Bankaufsicht Ermittlungen gegen Heit und seine angebliche bank aufgenommen.

GSB: Die gnadenlose Abzocke

News

  • Jetzt hat auch die deutsche Verbraucherschutz-Organisation "Stiftung Warentest" vor dem Berufsverbrecher Josip Heit und seinem Betrugsnetzwerk um die Kryptowährung G999 eindringlich gewarnt. Besonders fatal ist dabei auch die Stellungnahme der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) stellte gegen­über Finanztest klar, dass die GSB Gold Stan­dard Banking Corporation AG „über keine Erlaubnis verfügt, um Bank- und/oder Finanz­dienst­leistungs­geschäfte in Deutsch­land anzu­bieten.“

  • Die Stiftung Warentest hat die angebliche Kryptowährung G999 und den kriminellen Berufsverbrecher Josip Heit auf ihre aktuelle Warnliste gesetzt. In der aktuellen Berichterstattung heiß es: Da bei Interes­senten der falsche Eindruck einer Art fester Verzinsung einer Bank entstehen könnte, setzen wir GSB auf die Warnliste Geldanlage.

  • Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt ermittelt jetzt auch gegen den angeblichen Banker Josip Heit. Der Kroate ist nach Erkenntnissen der Ermittler eine Schlüsselfigur in einem europaweit tätigen Netzwerk von Menschenhändlern. Konkret erhebt die Staatsanwalt den Vorwurf der Förderung von Prostitution, Erpressung, Nötigung, Förderung von Kinderprostitution, Steuerhinterziehung und Betrug.

  • Der Rumäne Alexandru Cocindau ist ein Feigling. Er hat Angst erwischt zu werden. Jetzt hat er ein Fake-Videos produziert, das genauso schlecht ist wie seine Arbeit als "Blockchain Evangelist", "Entrepreneur" und "Angel Investor" (Eigenwerbung). Weil sogar ihm seine Arbeit nicht ganz geheuer war, hat er seine Stimme bei dem Video so manipuliert, dass einfache technische Möglichkeiten der Staatsanwaltschaft ihn als Rufmörder enttarnt haben.

  • Superheldinnenlandung: Staub wirbelt vom Boden auf, als Sophia Thomalla (31) in roter Lacklederkluft vom Himmel fällt. Dann stiefelt die Schauspielerin in roten Stilettos mit wehenden Haaren durchs Bankenviertel von Dubai. „Change the world“ lautet das im Werbevideo eingeblendete Motto. Konkret scheint Thomalla eine Art virtuelles Konto zu eröffnen.

  • Sie ist der Traum feuchter Männerträume. Sie ist das Gesicht des Krypto-Scams G999. Sie ist ein It-Girl, eine "Influencerin". Und sie weiß genau, was sie tut. In den vornehmlich deutsche Medien (da wird sie gerne mit viel nackter Haut gezeigt) unterstellt man ihr gerade, dass sie von GSB-Boss Josip Heit als blondes Dummerchen "mißbraucht" wurde. Eine, die keine Ahnung hat.

Die Wahrheit hinter dem G999

86,3 Prozent Minus: Der G999 ist die wirkliche Lachnummer der Kryptoszene

Josip Heit ist ein Dummschwätzer. Er hatte seinen Anhängern noch vor wenigen Tagen goldene Zeiten mit dem G999 versprochen. Leere Worte. Einmal mehr. Nichts von dem, was Josip Heit, der als Autoschieber Josip Curcic im Strafregister steht, versprochen hat, hat sich erfüllt.

Das sieht man auch an den aktuellen Kursen des G999.

Der G999, der Heit einmal mehr Millionen in seine Taschen schaufeln sollte, ist aktuell nichts wert. Wir werden jeden Tag die aktuelle Kursentwicklung zeigen und auch kommentieren. Das ist aber nicht alles. Unsere aktuellen Veröffentlichungen sorgen auch dafür, dass die unterschiedlichen Finanzaufsichten in den Ländern immer auf dem aktuellen Stand sind.

Die Kontrollbehörden in zahlreichen Ländern, von Deutschland, USA bis nach Canada und Südafrika sind alarmiert.

Denn der G999 ist in der jetzigen Heit-Form illegal. Ohne Zulassung, ohne legale Genehmigung, ohne rechtliche Sicherheit ist dieses Micky-Maus-Geld für Anleger ein Massengrab. Die von Heit präsentierten Unterlagen sind eine zusammengekaufte Fassade ohne Wert. Wer hier investiert ist sein Geld sofort los.

Man kann auch sagen, es ist sinnvoll umverteilt: In einen Lebensstil in Saus und Braus der Familie Heit. Von Ex-Ehefrau über Tochter bis hin zur Geliebten. Sein Millionärsgehabe und seine Millionärsfassade in der Wüste kosten ein Vermögen. Josip Heit ist ein Blender und Aufschneider. Seine Kryptowährung G999 ist dabei nur ein schlechter Witz.

Zahlen lügen nicht: Auch im neuen Jahr geht es mit dem G999 weiter rapide abwärts. In nur einem Monat verlor die "Währung" rund 80 Prozent ihres Wertes. Der Grund: Hinter dem G999 stehen keine wirklichen Werte, nur Luft. Und leere Versprechungen vom "Chairman" Josip Heit. Und es geht weiter: Schon in den ersten Tagen des neuen Jahres sollen gleich mehrere Dutzend Finanz- und Bankaufsichten über die illegalen Aktivitäten informiert werden.

Jetzt bittet er sogar "den lieben Gott" um Hilfe

Die Dreistigkeiten von Josip Heit reißen nicht ab: 3,5 Millionen Dollar soll seine "Community" auf den richtigen Weg bringen

Die Vorwürfe gegen Josip Heit und sein undurchsichtiges Netzwerk wiegen schwer: Nach vorliegenden Informationen hat er mehr als 110 Millionen Euro erhalten und davon Riesensummen unterschlagen. Die Rede ist von mehr als 50 Prozent. Mit diesen veruntreuten Geldern hat er das Betrugssystem "Gold Standard" und "Gold Standard Partner" entwickelt.

Josip Heit schließt gerne Verträge, die er nicht einhält. Er bezahlt auch keine Rechnungen, liefert bezahlte Mobil-Telefone und Laptops nicht aus. Er hat weder Minen noch andere werthaltige Anlagen. Aber er verfügt über enge Kontakte ins Organisierte Verbrechen und die rumänische Mafia.

Er hat seine Geschäftspartner aufs Kreuz gelegt und belogen. Josip Heit ist ein Betrüger. Und wer mit ihm Geschäfte macht, wir selbst schnell zur Zielscheibe von Ermittlungen und unangenehmen Polizeibesuchen. Denn niemand kann jetzt noch behaupten, nichts gewusst zu haben. Spätestens seitdem die Website www.josipheit.com veröffentlicht wurde, kann sich jeder umfassend informieren.

Über der in Hamburg (oder Düsseldorf) ansässigen GSB Gold Standard Banking Corporation AG kreist längst der Pleitegeier. Gläubiger wollen Anfang des Jahres Insolvenzantrag stellen, weil Heit seine Rechnungen nicht bezahlen kann. Unterdessen verprasst Heit in Dubai in Luxushotels die Anlegergelder.

Fest steht: Die GSB Gold Standard Group ist nur eine Fassade, um Anleger und Vertriebspartner, die seinen illegalen G999 und seine Fantastereien vertreiben sollen, zu täuschen. Die gesamte Unternehmensgruppe besteht nur aus Scheinadressen und leeren Hülsen. Bis zum heutigen Tag konnte Josip Heit nichts von dem liefern, was er versprochen hat.

Nach jüngsten Informationen droht dem G999 zeitnah das Aus: Josip Heit, so der Vorwurf, hat das gesamte Konzept schamlos gestohlen. Denn tatsächlich hat Josip Heit weder die Kompetenz, noch die Intelligenz, um ein Produkt wie den G999 zu entwickeln. Tatsächlich befindet sich der G999 (Stand 28. Dezember 2020) im freien Fall: Bei einem Umsatz von $15.731,04 liegt der Wert vom G999 bei "sagenhaften" 0,00898744 USD. In tatsächlichem Geld ist das nichts.

Ein Geschäftspartner, der sich wegen dieser kriminellen Methoden von GSB und Heit losgesagt hat, kann nachweisen, dass er die zunächst als werthaltig geplante gesamte Entwicklung des G999 bezahlt hat. Für sein eigenes Unternehmen, nicht für die GSB. Heit hat dann das Konzept und den G999 über seine rumänischen Mafia-Freunde abgezockt. Jetzt klären mehrere Staatsanwaltschaften die Vorgänge auf.

Heit versteckt sich unterdessen in Dubai.

Da verwundert es nicht, dass er um göttliche Hilfe bittet. In seiner Weihnachts- und Neujahrsansprache spricht Heit bei so viel Ärger und Gegenwind selbst von "herausfordernden Zeiten".

Wörtlich: "Liebe Brüder und Schwestern, liebe Familien, liebe Partner, Euch allen wünsche ich von ganzem Herzen alles nur erdenklich Gute, göttlichen Segen und die Kraft den besonderen Herausforderungen, denen sich unsere Menschheitsfamilie gerade momentan gegenübersieht, in einen Sieg geistiger Wahrheit und göttlicher Werte zu verwandeln."

Allein mit den "göttlichen Werten" nimmt es Heit nicht so genau, nimmt man alle Fakten und Unterlagen, die seinen Betrug dokumentieren. Jetzt hat er sogar "für unsere Community" ein besonderes Geschenk: 3,5 Millionen US-Dollar möchte er verschenken.

Auch das ist Geld, was er bei seinen ehemaligen Geschäftspartnern, denen er sogar wertlose Goldminen aufs Auge drückte, "abgezweigt" hat. Die Millionen, die er für Explorationen und andere Dinge kassiert hat, wanderten in seine Tasche - es gab ja nicht einmal die versprochenen Minen. Das hatte Heit mit gefälschten Unterlagen "hingebogen".

Kein Wunder, dass Josip Heit jetzt auf göttliche Fügungen bauen muss: "denn tue Gutes und es wird Dir ebenso geschehen!", schwadroniert er zum Fest. Und dann faselt er weiter: "Um es in christlichen Metaphern auch klar auszudrücken, dass die Worte Jesu Christi gerade in dieser heiligen Christenzeit mehr als zutreffend sind: 'Vergeben ist die Botschaft".

Um Vergebung bittet er indes vergebens.

"Harte Fakten sind unsere Botschaft, dies gilt auch für einige unsägliche Behauptungen, falsche Zeugnisse und vor allem Bösartigkeit, welche immer wieder gegenüber meiner Community und Associates geäußert werden!", beschwert sich Josip Curcic, der jetzt Heit Heit heißt.

"Ich bin kein Apostel, ich bin auch kein Heilsbringer und ja wir sind alle nur Menschen, aber als Mensch und als Vorstand meiner Community sowie als Familienvater, sage ich mit Herz und Verstand: „Folgt eurem eigenen Sinn, folgt dem was ihr selber glaubt, folgt der Vision welche euch glücklich macht und lasst euch nicht davon abhalten zu tun, was Ihr tun wollt!“

Jetzt bleibt es interessant auch für die Staatsanwälte: "Als Vorstandsvorsitzender der GSB Gold Standard Group möchte ich feststellen und hier bekunden: Das GSB Team hat über zwei Jahre hart an der Innovation des G999 gearbeitet, einem hochkomplexen Projekt, welches allen Menschen, sowie Industrien helfen kann und wird. Dies ist ganz klar ein Fakt und nicht nur ein vollmundiges Versprechen!“

Josip Heit hat außer bei Abzockerei noch nie "hart gearbeitet" und wenn er über "Innovation" spricht, dann meint er neue Systeme und Möglichkeiten, auch den letzten Anleger auszunehmen (mit Hilfe seiner neu gewonnen Affiliates und Steigbügelhalter).

Natürlich ist der ursprünglich entwickelte G999 tatsächlich ein "hochkomplexes Projekt", das Heit jedoch nie verstanden hat. Seine Möglichkeiten blieben auf Wege und Möglichkeiten beschränkt, wie er daraus eine neue Abzock-Masche machen konnte und weiter macht. Hauptsache seine dummen Affiliates und Partner verstehen nicht, welchen Humbug er da auftischt.

Da ist es verständlich, die "GS Partners Plattform, die es weltweit Networkern- oder Crowdfoundern ermöglicht, ihren täglichen Lohn in Echtzeit zu verdienen", bei seinem bevorstehenden Untergang gleich mitzunehmen: "Ich habe vor diesem Hintergrund hier und heute entschieden, Preise auszuloben, Preise in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar in Form von Immobilien".

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die "GS Partner Community" gehört auch in Pandemie-Zeiten nicht zu den Hungerleidenden. Und Heit dröhnt: "Ich gebe die Möglichkeit ein Dach über dem Kopf zu haben. Ein Dach geprägt von Liebe und zukünftiger Sicherheit!"

Ein Dach aus Betrug, Untreue und Unterschlagung. Josip Heit hat bis zum heutigen Tag noch keinen Cent ehrlich verdient. Woher dieses Geld kommt, verrät er auch: "in so kurzer Zeit (sind) über 40.000 (vierzigtausend) weitere Member unserer Community beigetreten!"

Und schließlich: "Ich, Josip Heit, als Vorstandsvorsitzender der GSB Gold Standard, muss und werde stets Vorbild sein! Unsere Community ist in allen Belangen vor allem ein Heim für Menschen, welche es in diesen Zeiten schwer haben. Seien Sie, liebe weltweite GS Partners und Members also gespannt auf die kommenden Tage und Wochen!"

Tatsächlich sind und bleiben wir gespannt.

Das kriminelle Netzwerk des Josip Heit

Wer beim G999 mitmacht, steckt mittendrin: Geldwäsche, Menschenhandel, gewerbsmässiger Betrug, Drogenhandel, Erpressung

Josip Heit umgibt sich gerne mit Dingen, von denen er denkt, dass sie wichtig sind: Schnelle Autos, teure Uhren, Designer-Klamotten, hübsche Frauen. Er steigt in Privatflugzeuge und macht einen auf dicke Hose. Er gaukelt vor wichtig zu sein. Josip Heit ist ein Betrüger, ein Blender. Er hat noch nie Geld verdient weil er gut ist.

Die Geschichte des Josip Heit ist ein billiger Krimi.

Eigentlich heißt Josip Heit Josip Curcic. Ein Kleinganove aus dem Dortmunder Umfeld, der schnell mit dem Gesetz in Konflikt geriet. Er heiratet seine erste Frau Katarina. Die heißt Heit. In Deutschland kann der Ehemann den Namen seiner Frau annehmen. So wurde aus Josip Curcic endlich Josip Heit. Seine Vorstrafen sind über Nacht zumindest in der Öffentlichkeit Geschichte.

Er kämpft mit der deutschen und englischen Sprache, weil er nahezu ein Analphabet ist. Einen richtigen Beruf hat er nicht gelernt und auch nicht ausgeübt. Betrug zieht sich wie ein roter Faden durch sein verkokstes Leben.

Einer wie er fand und findet schnell Seinesgleichen: Zuhälter, Diebe, Kleinganoven, Erpresser und Betrüger. Eine Kunst des Betrügens besteht darin, dass erfolgreiche Betrüger in der Regel erfolgreiche Opfer haben, die sie ausnehmen können. Heit hat dafür ein besonderes Talent.

Josip Heit fand und findet schnell Kontakt zu solchen Unternehmern. Auch zu solchen, deren Geschäfte in der Grauzone liegen. Die sind besonders einfach auszunehmen, weil ihre Geschäfte immer am Rande der Legalität laufen und sie die Öffentlichkeit scheuen wie die Motte das Licht.

Josip Heit konnte immer (zumindest mit dem Mund) "Lösungen" liefern und kassierte dabei kräftig ab. Dabei halfen ihm angebliche "Spezialisten", gefälschte Unterlagen, Schein-Unternehmen, angebliche Minen mit "Schätzen", Kontakte in alle Welt. Tatsächlich aber reichen seine Kontakte lediglich in mafiöse Strukturen nach Russland, Rumänien, Bulgarien und auf den Balkan. Er selbst protzt damit, "Mitglied der Mafia" zu sein.

Da macht er auch vor Drohungen nicht halt und inszeniert auch schon einmal einen Schusswechsel, um vermeintliche Kritiker oder Geschäftspartner wieder auf die Spur zu bringen. Verschwiegenheit ist ihm so sicher.

Dabei ist Heit im Kopf immer der Kleinganove geblieben, der Statussymbole braucht, um seine eigene Unwichtigkeit zu vertuschen. Wie seine Zuhälter-Freunde pflegt er den Narzissmus in den sozialen medien. Diese Selbstverliebtheit wird nur kurz unterbrochen, wenn es um seine elfjährige Tochter Olivia geht, die mit der Mutter Katarina Heit in Dortmund lebt.

Josip Heits Partys mit Nutten und Drogen sind legendär. Und bei solchen Partys werden auch seine Opfer eingeladen, gefilmt und hinterher erpresst. Sein "Bruder fürs Leben" Alex Bodi wurde wegen Menschenhandel, Förderung von Prostitution, Drogenhandel und Geldwäsche in Rumänien verhaftet. Brodis Spuren nach Deutschland und Frankreich landen vor Heits Haustür.

2018 war ein gutes Jahr für Josip Heit, der mit seinem Unternehmen "Gazella", aus dem später die GSB wurde, von einem Partner 128 Millionen kassierte und nichts lieferte. Zahlreiche Opfer dieses Betruges sind heute "Gold Standard Partner" und werden, weil es beim ersten Mal schon so gut geklappt hat, einfach noch einmal ausgenommen.

Fatalerweise mit Hilfe sogenannter "Leader", denen er den dicken Reibach versprochen hat und die auf seinen G999 und eine angebliche Blockchain reinfallen, die sicherstellt, dass alle Daten jederzeit abgegriffen werden können und die Partner so erpressbar werden.

Es verwundert nicht, dass auch der G999 nicht Heits Erfindung ist - er hat die Idee schlicht gestohlen - und die Idee der manipulierbaren Blockchain mit seinen kriminellen Freunden nur weiter entwickelt.

Bei der Umsetzung wurde dann auch ein gewaltiges Betrugssystem entwickelt, dass nur sicherstellt, dass Heit und seine Komplizen und vor allem die Leader des Netzwerkes kassieren. Alle werden ihr Geld verlieren. Irgendwann, wie bei OneCoin, wird dann der Schwindel auffliegen. Dann ist Heit aber längst weg.

Soweit reicht es bei ihm. Auch wenn ihm die Intelligenz für ordentliche Geschäfte schlicht fehlt, seine Überlebenskunst hat ihn in der Vergangenheit vor Übel bewahrt. Dabei sind gleich mehrere Staatsanwaltschaften in Deutschland, Frankreich und Rumänien hinter ihm her.

Worum es wirklich geht

Josip Heit ist der Kopf eines gigantischen Betrugssystems. Über ihn waschen Kriminelle ihr Geld. Das alles unter dem gut klingenden Deckmantel "Gold Standard Bank".

  • Sophia Thomalla: Der Lockvogel

    Sophia Thomalla ist das, was man langläufig einen Männertraum nennt. Nicht erst seitdem sie sich im Playboy nackig gemacht hat, beflügelt sie die Fantasie beider Geschlechter. Da trifft es sich, dass ihre Kontakte ins Rotlicht-Milieu und zu Josip Heit perfekt in das Marketing des Betrugssystems G999 passt. Für Geld macht Sophia Thomalla einfach alles. Und viele schalten dann auch einfach das Gehirn aus, wenn es um Sex geht. Das Betrugssystem G999 der Gold Standard Bank ist genau darauf ausgerichtet: Gold, Geld, Sex, schnelle Autos und das schöne Leben. Sophia Thomalla weiß, dass es sich um Betrug handelt.
  • Alex Cocindau: Der Techniker

    Alexandru Cocindau ist Web-Entwickler. Der Mann aus dem rumänischen Galati macht für Geld alles, was GSB-Boss Josip Heit will. Cocindau "entwickelte" mit dem g9999main.net ein nutzloses System, das seinen "Gold Standard Partners" Sand in die Augen streut. Fachleute wundern sich: Was soll das? Worin liegt der Vorteil? Antwort: Brutale Abzocke von unwissenden Partnern. Denn wer kennt sich schon wirklich mit Blockchains richtig aus: Weniger als ein Prozent der Weltbevölkerung wissen wie das funktioniert - nicht einmal Josip Heit. Aber das ist ihm egal, solange das Geld fließt.
  • G999: Die geklaute Lösung

    Josip Heit ist ein slawischer Ganove. Als Unternehmer ist er nahezu bei allem gescheitert, was er angefasst hat. Das liegt an seiner schlichten Natur und mangelnder Intelligenz. Aber Heit kann sich gut verkaufen: In schlecht sitzender Kleidung, umgeben von Damen aus dem Milieu, passt er in jedes Zuhälter-Cliché. Aber tatsächlich er ist Boss der Gold Standard Bank, die mit einer unzulässigen 25.000 USD Lizenz arbeitet, die er irgendwo auf einer Insel gekauft hat. Weil ihm jedes Gespür für Klasse fehlt, klaut er Ideen. So wie den G999 - nachdem er Partner um Millionen betrogen hat.
  • Falk Rodig: Der Geldwäscher

    Der Berliner Rechtsanwalt Falk Rodig, enger Partner von GSB-Boss Josip Heit, steht auch im Visier der Ermittler. Rodig, monatelang "COO" der GSB Gold Standard Group, ist Heits Geldwäscher. Rodig hat an der Steuer vorbei Beträge von mehr als 12 Millionen Euro über seine Anwaltskonten verschoben. Steuerfahnder sind ihm auf der Spur. Der rechtsradikale Politiker Rodig hat enge Verbindungen zum russischen Geheimdienst, koordiniert Heits Zusammenarbeit mit den Russen und den Datenaustausch der "Gold Standard Partners". Alle Kontaktdaten landen in russischen Systemen.
  • Alex Bodi: Der Zuhälter

    Als Alex Bodi in Rumänien verhaftet wurde, schlug dieses ein wie eine Bombe. Bodi, der Mann an Josip Heits Seite und wichtigster Partner im kriminellen Netzwerk G999 wird beschuldigt, Prostitution und Kinderpornografie gefördert zu haben. Er gilt als Zuhälter, Menschenhändler und Geldwäsche-"Kurier". Dazu kommen Drogenhandel, Körperverletzung und Mitgliedschaft in kriminellen Vereinigungen. In Haft hat der muskelbepackte Bodi ausgepackt und Heit schwer belastet. Heute will Heit nichts mehr von Bodi wissen. Auch das gehört zur Persönlichkeit von Josip Heit.
  • Ovidiu Toma: Der Datendieb

    Ovidiu Toma ist Chef des Unternehmens Cryptodata aus Rumänien. Mehr als 24 Millionen Euro hat Toma für die Entwicklung von sicheren Mobiltelefonen und Laptops erhalten. Geliefert hat er nicht. Toma kassierte Millionen Anlegergelder in Kryptowährungen - bis heute warten Anleger auf ihr Geld. Jetzt ermitteln Staatsanwaltschaften. Toma verhökert die Produkte inzwischen auf eigene Rechnung. Toma gehört zum kriminellen Netzwerk des Josip Heit. Fatal: Weder Handys noch Laptops sind sicher ergaben Tests. Heit und Toma hören und lesen alles mit. Der Vorwurf: So sollen Nutzer erpresst werden.

Josip Heit in den Medien

Die gekauften Wahrheiten: Die perfekte Täuschung der Golden Standard Partners

Josip Heit

Der Krypto-Abzocker hinter dem G999

GSB und G999: Der neue "OneCoin-Skandal"

Helfen Sie uns Josip Heit und seinem Netzwerk schon jetzt das Handwerk zu legen – bevor es zu spät ist

Die Website www.josipheit.com ist eine Zusammenstellung harter Fakten, Strafanzeigen, Ermittlungen und die Auswertung von zahlreichen Dokumenten und Zahlungsbelegen, die von Unternehmen und beteiligten Personen zur Verfügung gestellt wurden. Alle Unterlagen werden auch mit den ermittelnden Staatsanwaltschaften in Deutschland, Frankreich und den USA geteilt. Gleichzeitig sind Finanzaufsichten, Steuerbehörden und Kontrollbehörden für Banken aktiviert. Wir bedanken uns bei den betroffenen Unternehmen, Ermittlern, Anlegerschützern und Medienpartnern für die freundliche Unterstützung.

Sie sind Opfer?

Das gemeinsame Ziel: Das Betrugsnetzwerk GSB und G999 nicht zu einer weltweiten Pandemie werden zu lassen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf die mehr als zwei Dutzend "Leader", die dieses Betrugsnetzwerk fördern und als Goldesel ihren "Downlines" verkaufen.

Die harten Fakten: Das "neue Eco-System" des verurteilten Josip Heit ist nichts anderes als eine Micky-Maus-Veranstaltung mit Spielgeld. Er wedelt in Dubai mit einer goldenen Kreditkarte und gaukelt seinen vermeintlichen Anhängern eine Lösung vor, die es nicht gibt.

Weder der G999, noch die GSB haben die Zulassungen für diese Geschäfte. Alle, die daran teilnehmen werden Ziel behördlicher Kontrollen und Prüfungen. Josip Heit und sein Netzwerk sind Ziel weitreichender Ermittlungen von Geldwäsche sowie illegaler und verbotener Finanzgeschäfte.

Damit aber nicht genug: Das Netzwerk arbeitet mit Personaldaten von Affiliates, Anlegern und Opfern, die an die Organisierte Kriminalität weitergegeben werden. Wollen sie sich wehren werden sie bedroht. Unterdessen ist Josip Heit vor den deutschen Ermittlern nach Dubai geflüchtet. Dort droht ihm keine Abschiebung nach Deutschland.

Sie sind Opfer?

Josip Heits Märchenstunde:

Die Geschichte der
"GSB Gold Standard Group"
· Alles nur Lug und Betrug
· Ermittler schauen genau hin
· Steuerfahndung ermittelt schon

  • 2011 war Josip Heit mittellos

    Auf der Website https://www.gsb.gold/gsb-history stimmt eigentlich gar nichts. Das ist verständlich, denn würde die Wahrheit ans Licht kommen, niemand würde mit Josip Heit und seinen Spießgesellen ein Geschäft machen. Die Geschichte der GSB ist ein Märchen. Eine Täuschung. Denn Heit will jeden Glauben machen, dass er seit Jahren ein erfolgreicher Geschäftsmann ist. Und dass die GSB bereits seit 2011 besteht. Das ist soweit von der Wahrheit entfernt, wie die Erde vom Mond.
  • Das Märchen vom "Ecosystem"

    Wer einen Anleger täuscht weil er an das Geld möchte, macht sich des Betrugs schuldig. Wenn also Josip Heit auf seiner gsb.gold behauptet, im Jahr 2012 viel Geld investiert zu haben und dieses nicht stimmt, ist er ein Betrüger. Die Fakten: 2012 gab es die GSB gar nicht und Heit hatte auch keine entsprechenden Mittel. Tatsächlich werden Unternehmen, mit denen er zu tun hat, wegen Mittellosigkeit geschlossen. Und schon gar nicht hat Heit ein "Ecosystem" entwickelt. Diese Idee ist geklaut.
  • Das dreiste Märchen von der IBBP

    Schon 2014 will Josip Heit eine "International Blockchain Business Platform" (IBBP) entwickelt haben. Es gehört viel Unverschämtheit dazu, solche Lügen zu veröffentlichen. 2014 war Heit immer noch pleite. Und mit seinem insolventen Call Center so weit von einer Blockchain entfernt, wie die Erde vom Mond. Also ist Josip Heit nicht nur ein Betrüger. Er ist auch ein Lügner. Die ersten ernstzunehmenden wissenschaftlichen Arbeiten zur IBBP stammen aus dem Jahr 2018.

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